GMTH

Prof. Dr. Ariane Jeßulat
Alt-Friedrichsfelde 126
10315 Berlin
Tel.: 030 - 88700916
Mail: ajessulat@aol.com

Ariane Jeßulat, Studium an der UdK Berlin, 2000 bis 2004 Mitarbeiterin am musikwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin, 2004 bis 2015 Professorin für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg, seit 2014 Mitglied des Instituts für Musikforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Seit Sommer 2015 Professorin für Musiktheorie an der UdK Berlin. Promotion 1999 an der UdK Berlin, Habilitation 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Veröffentlichungen zu Fragen der Musiktheorie, zur Musik Richard Wagners und zur Musik nach 1950. Seit 1989 ständige Arbeit im von Dieter Schnebel gegründeten Ensemble für zeitgenössische und experimentelle Musik die maulwerker. Seit 2015 Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.

Dr. Ullrich Scheideler
Müllerstraße 150
13353 Berlin
Tel: +49 (0)30-2093-2065
Mail: ullrich.scheideler@staff.hu-berlin.de

Ullrich Scheideler studierte Musikwissenschaft, Neuere Geschichte und Philosophie in Berlin (TU) und London (Royal Holloway College) sowie Musiktheorie in Berlin (UdK, vormals HdK). Promotion mit einer Arbeit über kompositorischen Historismus zwischen 1800 und 1850 in Berlin im Umkreis der Sing-Akademie. 1995 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Arnold Schönberg Gesamtausgabe; seit 2005 Dozent und Leiter des Lehrgebiets Musiktheorie am Institut für Musikwissenschaft der Humboldt Universität zu Berlin. Veröffentlichungen u.a. zur Musik der Wiener Schule sowie im Bereich der Musikedition, zuletzt als Mitherausgeber: Tonality since 1950 (mit Felix Wörner und Philip Rupprecht, Steiner, 2017) und Lexikon Schriften über Musik: Bd. 1: Musiktheorie von der Antike bis zur Gegenwart (mit Felix Wörner, Metzler/Bärenreiter, 2017). Seit 2015 Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.

Dr. Kilian Sprau
Georg-Hann-Str. 17
D-81247 München
Tel.: 089 / 86 30 60 70
Mail: kontakt@kiliansprau.de

Kilian Sprau studierte Schulmusik, Musiktheorie, Klavier und Gehörbildung an der Hochschule für Musik und Theater München sowie am Mozarteum Salzburg. Im Zentrum seines Forschungsinteresses stehen Wechselwirkungen zwischen Musik und Sprache; sein vorrangiges Engagement in Theorie und Praxis gilt dem Kunstlied des 19. bis 21. Jahrhunderts. 2016 wurde er mit einer Dissertation zur zyklischen Liedkomposition um 1850 promoviert. Kilian Sprau erfüllt eine Dozentur für Musiktheorie und Gehörbildung an der Universität Augsburg und Lehraufträge an der Musikhochschule München. Er ist außerdem als konzertierender Liedbegleiter tätig. Seit 2013 ist er Mitherausgeber der ZGMTH.

Univ.-Prof. Dr. Christian Utz
Mariahilferstraße 56/27
A-1070 Wien
Mail: cu@christianutz.net

Christian Utz ist Professor für Musiktheorie und Musikanalyse an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und Privatdozent für Musikwissenschaft an der Universität Wien. Promotion (2000) und Habilitation (2015) an der Universität Wien. Er leitet(e) die vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) finanzierten Forschungsprojekte Eine kontextsensitive Theorie post-tonaler Klangorganisation (CT∙PSO, 2012–2014, http://ctpso.kug.ac.at) und Augmented Listening: Aufführung, Hörerfahrung und Theoriebildung (PETAL, 2017–2020, http://petal.kug.ac.at). Monographien: Neue Musik und Interkulturalität. Von John Cage bis Tan Dun (Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft 51, Steiner, 2002); Komponieren im Kontext der Globalisierung. Perspektiven für eine Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts (transcript, 2014). Mitherausgeber der Schriftenreihe musik.theorien der gegenwart (6 Bde., Pfau, 2007–2013), des Lexikon der Systematischen Musikwissenschaft (mit Helga de la Motte-Haber, Heinz von Loesch and Günther Rötter, Laaber, 2010), des Buchs Vocal Music and Cultural Identity in Contemporary Music: Unlimited Voices in East Asia and the West (mit Frederic Lau, Routledge, 2013) und des Lexikon Neue Musik (mit Jörn Peter Hiekel Metzler/Bärenreiter, 2016). Seit 2014 Mitglied des Vorstands der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) und seit 2015 Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.

Dr. Felix Wörner
Manzentalstrasse 37
D-79541 Lörrach
Mail: felix.woerner@unibas.ch

Felix Wörner, Dozent am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel, Koordinator des von der Universität Basel, der Musikhochschule Basel und der Schola Cantorum Basiliensis getragenen Projekts »Musikwissen« und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik wurde mit der Arbeit »…was die Methode der ›12-Ton-Komposition‹ alles zeitigt…« Anton Weberns Aneignung der Zwölftontechnik 1924–1935 (Bern, 2003) promoviert. Nach einem von der Alexander von Humboldt-Stiftung finanzierten Forschungsaufenthalt an der Stanford University lehrte er 2006–2012 als Assistant Professor of Music an der University of North Carolina at Chapel Hill. Veröffentlichungen hauptsächlich zur Musik der Zweiten Wiener Schule und zur Musiktheorie und Musikästhetik nach 1750. Zuletzt erschienen Tonality Since 1950 (hg. mit Ullrich Scheideler und Philip Rupprecht, Steiner, 2017) und (hg. mit Ullrich Scheideler) und Lexikon Schriften über Musik, Bd. 1: Musiktheorie von der Antike bis zur Gegenwart (hg. mit Ullrich Scheideler, Metzler/Bärenreiter, 2017). Seit 2013 Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.