GMTH

Prof. Hans Aerts

Mail: h.aerts@mh-freiburg.de

Hans Aerts ist Professor für Musiktheorie und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Freiburg. Er studierte Musikwissenschaft an der Katholischen Universität Leuven (Belgien) und an der Technischen Universität Berlin sowie Musiktheorie und Gehörbildung an der Universität der Künste (UdK) Berlin. Von 2000 bis 2010 unterrichtete er Musiktheorie und Gehörbildung in Berlin, u. a. an der UdK. In Freiburg war er von 2010 bis 2017 als Dozent für Musiktheorie an der Hochschule für Musik und von 2013 bis 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Musikwissenschaftlichen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität tätig. Sein Forschungsinteresse gilt insbesondere der Musiktheorie des 18. Jahrhunderts sowie der Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien im Bereich Musiktheorie. Seit 2019 ist er Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.


Prof. Dr. Florian Edler

Mail: floriedler@aol.com

Florian Edler, geboren 1969 in Kiel, studierte Schulmusik, Geschichte und Musiktheorie in Berlin. 2009 erfolgte die Promotion an der Universität der Künste Berlin. Musiktheorie unterrichtete er 2002‒15 als Lehrbeauftragter und Gastdozent an der UdK Berlin, zusätzliche Lehraufträge führten ihn an die Hochschule für Künste (HfK) Bremen sowie 2004‒06 an die Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. 2013‒15 war er Verwalter einer Professur an der Hochschule Osnabrück, 2015 erfolgte die Berufung auf eine Professur für Musiktheorie an der HfK Bremen. Seine 2013 veröffentlichte Dissertation befasst sich mit Reflexionen über Kunst und Leben. Musikanschauung im Schumann-Kreis 1834 bis 1847. Weitere Publikationen behandeln Musik und Musiktheorie des 17. bis 20. Jahrhunderts sowie Gehörbildungsmethodik. Den 18. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH), der vom 5. bis 7. Oktober 2018 an der HfK Bremen stattfand, leitete Florian Edler gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Gürsching. Im Vorstand der GMTH wirkt er seit 2018 als Beisitzer mit und ist innerhalb dieses Gremiums zuständig für die Publikationsreihen der Gesellschaft (Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (ZGMTH); GMTH Proceedings). Er ist Mitherausgeber der GMTH-Kongressberichte Berlin 2015 sowie Bremen 2018. Seit 2019 ist er Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.


Prof. Dr. Ariane Jeßulat

Mail: ajessulat@aol.com

Ariane Jeßulat, Studium an der UdK Berlin, 2000 bis 2004 Mitarbeiterin am musikwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin, 2004 bis 2015 Professorin für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg, seit 2014 Mitglied des Instituts für Musikforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Seit Sommer 2015 Professorin für Musiktheorie an der UdK Berlin. Promotion 1999 an der UdK Berlin, Habilitation 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Veröffentlichungen zu Fragen der Musiktheorie, zur Musik Richard Wagners und zur Musik nach 1950. Seit 1989 ständige Arbeit im von Dieter Schnebel gegründeten Ensemble für zeitgenössische und experimentelle Musik die maulwerker. Seit 2015 Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.


Dr. Cosima Linke

Mail: cosima.linke@posteo.de

Cosima Linke studierte Schulmusik, Germanistik und Musiktheorie in Freiburg. 2012 bis 2017 Lehrbeauftragte für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Freiburg, 2013 bis 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin für Musikwissenschaft an der Universität Freiburg sowie 2017/18 akademische Mitarbeiterin für Musiktheorie und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Seit Sommer 2018 Vertretungsprofessorin für Musikwissenschaft mit einem Schwerpunkt Musiktheorie an der Hochschule für Musik Saar. 2017 Promotion in Musikwissenschaft mit einer musikphilosophischen und musikanalytischen Dissertation zum Thema Konstellationen – Form in neuer Musik und ästhetische Erfahrung im Ausgang von Adorno, ausgezeichnet mit dem Promotionspreis 2016 der Gesellschaft für Musikforschung. Seit 2018 Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH


Univ.-Prof. Dr. Christian Utz

Mail: cu@christianutz.net

Christian Utz ist Professor für Musiktheorie und Musikanalyse an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und Privatdozent für Musikwissenschaft an der Universität Wien. Promotion (2000) und Habilitation (2015) an der Universität Wien. Er leitet(e) die vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) finanzierten Forschungsprojekte Eine kontextsensitive Theorie post-tonaler Klangorganisation (CT∙PSO, 2012–2014, http://ctpso.kug.ac.at) und Augmented Listening: Aufführung, Hörerfahrung und Theoriebildung (PETAL, 2017–2020, http://petal.kug.ac.at). Monographien: Neue Musik und Interkulturalität. Von John Cage bis Tan Dun (Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft 51, Steiner, 2002); Komponieren im Kontext der Globalisierung. Perspektiven für eine Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts (transcript, 2014). Mitherausgeber der Schriftenreihe musik.theorien der gegenwart (6 Bde., Pfau, 2007–2013), des Lexikon der Systematischen Musikwissenschaft (mit Helga de la Motte-Haber, Heinz von Loesch and Günther Rötter, Laaber, 2010), des Buchs Vocal Music and Cultural Identity in Contemporary Music: Unlimited Voices in East Asia and the West (mit Frederic Lau, Routledge, 2013) und des Lexikon Neue Musik (mit Jörn Peter Hiekel Metzler/Bärenreiter, 2016). Seit 2014 Mitglied des Vorstands der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) und seit 2015 Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.

Dr. Felix Wörner

Mail: felix.woerner@unibas.ch

Felix Wörner, Dozent am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel, Koordinator des von der Universität Basel, der Musikhochschule Basel und der Schola Cantorum Basiliensis getragenen Projekts »Musikwissen« und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik wurde mit der Arbeit »…was die Methode der ›12-Ton-Komposition‹ alles zeitigt…« Anton Weberns Aneignung der Zwölftontechnik 1924–1935 (Bern, 2003) promoviert. Nach einem von der Alexander von Humboldt-Stiftung finanzierten Forschungsaufenthalt an der Stanford University lehrte er 2006–2012 als Assistant Professor of Music an der University of North Carolina at Chapel Hill. Veröffentlichungen hauptsächlich zur Musik der Zweiten Wiener Schule und zur Musiktheorie und Musikästhetik nach 1750. Zuletzt erschienen Tonality Since 1950 (hg. mit Ullrich Scheideler und Philip Rupprecht, Steiner, 2017) und (hg. mit Ullrich Scheideler) und Lexikon Schriften über Musik, Bd. 1: Musiktheorie von der Antike bis zur Gegenwart (hg. mit Ullrich Scheideler, Metzler/Bärenreiter, 2017). Seit 2013 Mitglied des Herausgeberteams der ZGMTH.