Zeitschrift
der Gesellschaft für Musiktheorie

3/3 (2006) – ISSN 1862-6742

https://doi.org/10.31751/i.8

Autorinnen und Autoren

HANS AERTS studierte Musikwissenschaft an der Katholischen Universität Leuven (Belgien) und an der Technischen Universität Berlin sowie Musiktheorie an der Universität der Künste Berlin. Er unterrichtet Musiktheorie an zwei Berliner Musikschulen und ist seit 2003 Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Universität der Künste Berlin.

CORNELIUS BAUER studierte Schulmusik, Germanistik, Violine und Musiktheorie. 2005 Promotion mit einer Arbeit zum Thema »Postminimalismus als kompositorischer Ansatz«. 2001 bis 2006 Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg. Tätigkeit als Musiker, Instrumentallehrer sowie Musiktheater- und Konzertdramaturg. Adresse: Dr. Cornelius Bauer, Kartäuserstr. 118c, 79104 Freiburg/Br.

FLORIAN EDLER, geboren 1969 in Kiel, studierte in Berlin Schulmusik, Geschichte und Musiktheorie. 2009 wurde er an der dortigen Universität der Künste mit einer Arbeit über die Musikanschauung im Schumann-Kreis promoviert. Musiktheorie unterrichtete er von 2002 bis 2015 als Lehrbeauftragter an Musikhochschulen in Berlin, Bremen und Weimar sowie von 2013 bis 2015 als Verwalter einer Professur an der Hochschule Osnabrück. 2015 erfolgte die Berufung auf eine Professur für Musiktheorie an der Hochschule für Künste Bremen. Bisherige Publikationen beschäftigen sich mit Musiktheorie und -ästhetik des 17. bis 20. Jahrhunderts, darüber hinaus mit Gehörbildungsmethodik. Nebenberuflich tritt Edler gelegentlich als Pianist (Salonorchester) und Cembalist (Generalbass, Solokonzerte) auf, regelmäßig arrangiert er Unterhaltungsmusik für Sinfonieorchester.

FOLKER FROEBE, geboren 1970, studierte in Hamburg Musiktheorie, Kirchenmusik, Musikwissenschaft und Theologie. 2000–2014 Lehraufträge für Musiktheorie unter anderem an den Musikhochschulen in Mannheim, Hannover, Bremen und Detmold. Seit 2014 Dozent für Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater München. Veröffentlichungen und Vorträge zur Analyse und zur Geschichte der Musiktheorie. 2007–2013 Mitherausgeber der ZGMTH.

JANINA KLASSEN, Musikwissenschaftlerin, Professorin an der Musikhochschule Freiburg i. Br.; Promotion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Promotionspreis 1990, Habilitation an der Technischen Universität Berlin. Forschungsschwerpunkte: Musik- und Sprachtheorien, Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, ältere Musiktheorie, Genderforschung. Veröffentlichungen zu Clara Wieck und Robert Schumann, Brahms, Rezeption, Musik- und Zeichentheorie, Figurenlehre und musikalische Rhetorik, Musik und Öffentlichkeit. Herausgabe von Werken Clara Wieck Schumanns sowie Notenpapier, Magazin der Musikhochschule Freiburg

JOHANNES MENKE, geb. 1972 in Nürnberg, Professor für Historische Satzlehre an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Studium von Schulmusik, Oboe, Musiktheorie, Komposition und Germanistik in Freiburg im Breisgau, 2004 Promotion (Dr. phil.) an der TU Berlin. Lehrte 1999–2009 Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg, seit 2007 an der Schola Cantorum Basiliensis. Zahlreiche Publikationen im Bereich der Musiktheorie, außerdem Tätigkeit als Komponist. 2008–2012 Präsident der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH). Herausgeber der Buchreihe sinefonia (Wolke Verlag), seit 2013 Redakteur der Zeitschrift Musik & Ästhetik.

STEFAN ROHRINGER studierte Schulmusik, Klavier, Tonsatz, Hörerziehung, Musikwissenschaft und Geschichte in Köln. Er ist Professor für Musiktheorie an die Hochschule für Musik und Theater München. 2004–2008 Präsident der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH). 2006 bis 2015 Mitherausgeber der ZGMTH.

BETTINA VARWIG promovierte nach dem Studium der Musikwissenschaft am King’s College London an der Harvard University über Form und Rhetorik in der Musik von Heinrich Schütz (2006). Zur Zeit ist sie Fellow by Examination am Magdalen College, University of Oxford.