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Zeitschrift
der Gesellschaft für Musiktheorie

8/3 (2011) – ISSN 1862-6742

Autoren

 

LUDWIG HOLTMEIER studierte an der Musikhochschule Detmold und an den Conservatoires supérieurs de musiques in Genf und Neuchâtel Klavier mit Abschluss Konzertexamen. Außerdem studierte er Musiktheorie, Musikwissenschaft, Schulmusik, Geschichte und Germanistik in Freiburg und Berlin und promovierte in Musikwissenschaft an der TU Berlin (Helga de la Motte). Er lehrte als Musiktheoretiker an der Musikhochschule Freiburg und als Musikwissenschaftler an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Von 2000–2003 war er Professor für Musiktheorie an der Hochschule Carl Maria von Weber in Dresden, seit 2003 hat er eine Professur an der Musikhochschule Freiburg inne und war 2007–2009 Gastprofessor an der Schola Cantorum Basiliensis, Basel. Ludwig Holtmeier ist Herausgeber der Zeitschrift Musik & Ästhetik, Präsident der Gesellschaft für Musik und Ästhetik (1997–2009) und Gründungsmitglied der Gesellschaft für Musiktheorie, deren Vizepräsident er von 2000–2004 war. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen ergänzen seine Karriere. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte der Musiktheorie, Analyse und Wiener Schule.

ULRICH KAISER studierte an der Hochschule der Künste Berlin Chorleitung, Gesang/Musiktheater, Musiktheorie sowie Gehörbildung. Seit 1987 unterrichtete er an verschiedenen Institutionen (Musikschule Berlin-Wilmersdorf, Evangelische Kirchenmusikschule Berlin-Spandau, Hochschule der Künste Berlin) und arbeitete als freiberuflicher Chorleiter und Sänger. 1997 folgte Ulrich Kaiser einem Ruf als Professor für Musiktheorie an die Hochschule für Musik und Theater München. 2006 wurde er mit einer Arbeit über Wolfgang Amadeus Mozart im Fach Musikwissenschaft promoviert. Seit 2005 leitet er den Arbeitskreis Musiktheorie und Neue Medien‹ der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) und ist seit 2008 auch in deren Vorstand. Bekannt wurde Ulrich Kaiser durch seine Buchpublikationen und Unterrichtshefte.

JOHANNES MENKE, geb. 1972 in Nürnberg, Professor für Historische Satzlehre an der Schola Cantorum Basiliensis. Studium von Schulmusik, Oboe, Musiktheorie, Komposition und Germanistik in Freiburg. 2004 Promotion (Dr. phil.) an der TU Berlin. Lehrte 1999–2009 Musiktheorie an der Musikhochschule Freiburg, seit 2007 Historische Satzlehre an der Schola Cantorum Basiliensis. Verschiedene Herausgebertätigkeiten und zahlreiche Publikationen im Bereich der Musiktheorie. Seit 2008 Präsident der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH).

ANDREAS MORAITIS studierte u.a. an der HdK Berlin und der FU Berlin. Tätigkeit als Musikpädagoge. 1994 Promotion mit einer Untersuchung zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie der musikalischen Analyse. Veröffentlichungen zu musiktheoretischen und -analytischen Themen.

PETER PETERSEN, geboren 1940 in Hamburg, 1970 Promotion zum Dr. phil., 1981 Habilitation in Musikwissenschaft, 1985 Professur an der Universität Hamburg, seit 2005 i.R. Mitbegründer des Hamburger Jahrbuchs für Musikwissenschaft, Mitherausgeber des Lexikons verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit (http://www.lexm.uni-hamburg.de). Veröffentlichungen zur Musiktheorie (Tonalität, Rhythmus), zum Musiktheater (Mozart, Wagner, Strauss, Berg, Zimmermann, Henze, Hölszky, Konwitschny) und zur Musik des 20. Jahrhunderts (Bartók, Dessau, Weill, Lutoslawski, Ligeti, Henze u.a.). Schriftenverzeichnis unter http://www.saitenspiel.org

TIHOMIR POPOVIC ist Vertretungsprofessor für Musiktheorie und Gehörbildung am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück, wo er auch Unterrichtsverpflichtungen in historischer Musikwissenschaft hat, und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort promovierte er 2011 bei Hermann Danuser mit einer Arbeit über My Ladye Nevells Booke. Publikationen u.a. zu Beethoven, Händel, Seth Calvisius, Thomas Morley sowie zur mittelalterlichen Moduslehre. Förderungen duch die Konrad-Adenauer-Stiftung (Promotion, 2006–2008), den Deutschen Akademischen Austauschdienst (2001, 2003) und das European Network for Music Research (2007). Kompositionen orthodoxer Kirchenmusik. Literarische Veröffentlichungen (Essays und Gedichte) in Zeitschriften und Jahrbüchern.

JAN PHILIPP SPRICK studierte Musiktheorie, Viola, Musikwissenschaft und Geschichte in Hamburg und Harvard und wurde 2010 an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit über die Sequenz in der deutschen Musiktheorie um 1900 promoviert. Seit 2006 ist er Dozent für Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und Lehrbeauftrager für Musiktheorie an der Universität der Künste Berlin und seit 2009 Mitherausgeber der ZGMTH. Im Winter Quarter 2012 unterrichtete er als Visiting Assistant Professor am Department of Music der University of Chicago.

FELIX STEPHAN studierte Klavier in Lübeck und Berlin, danach Musiktheorie in Berlin. Seit 2009 Unterrichtstätigkeit an Berliner Musikschulen (Friedrichshain-Kreuzberg, Reinickendorf). Seit 2010 Lehrbeauftragter für Gehörbildung und Musiktheorie an der Universität der Künste Berlin.

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