Zeitschrift
der Gesellschaft für Musiktheorie

6/2–3 (2009) – ISSN 1862-6742

EDITORIAL

Editorial

ARTIKEL

HUBERT MOßBURGER

Harmonik und Aufführungspraxis

MARKUS NEUWIRTH

Der mediantische Reprisenübergang bei Joseph Haydn und einigen seiner Zeitgenossen zwischen Konvention und Normverstoß
Satztechnische Inszenierung, formale Implikationen und Erklärungsmodelle

STEFAN ROHRINGER

Tonalität in Franz Schuberts späten Sonatenformen
Überlegungen zum Kopfsatz des Klaviertrios B-Dur D 898

ANDREAS ZEIßIG

Zum Begriff der Wucherung bei Pierre Boulez am Beispiel der douze notations (1945) und der notations pour orchestre (1978)

ROBERT RABENALT

Kompositorische Effizienz und dramaturgische Vielfalt
Der Fabelzusammenhang in der Filmmusik Ennio Morricones und die Beziehungen zu narrativ wirksamen Topik-Reihen

MUSIKTHEORIE DER GEGENWART

ULRICH KAISER

Der Begriff der ›Überleitung‹ und die Musik Mozarts
Ein Beitrag zur Theorie der Sonatenhauptsatzform

KARL TRAUGOTT GOLDBACH

Modelle der Akkordgrundtonbestimmung

BERICHTE

VERENA WEIDNER

Music Theoretical Dimensions of 18th Century Opera with a focus on Mozart’s Don Giovanni
International Orpheus Academy for Music & Theory 2008, Orpheus-Institut, Gent, 26. bis 29. März 2008

SİNEM DERYA KILIÇ

»Johannes Brahms und Anton Bruckner im Spiegel der Musiktheorie«
Internationales musikwissenschaftliches Symposium im Rahmen der BrucknerTage 2008, Stift St. Florian, 17. bis 20. August 2008

ALEXANDER STANKOVSKI

»Musiktheorie als interdisziplinäres Fach«
VIII. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie, Graz, 9. bis 12. Oktober 2008

REZENSION

MICHAEL POLTH

Wolfgang Grandjean, Mozart als Theoretiker der Harmonielehre (= Folkwang Studien 3), Hildesheim u.a.: Olms 2006