Zeitschrift
der Gesellschaft für Musiktheorie

3/1 (2006) – ISSN 1862-6742

EDITORIAL

Editorial

ARTIKEL

JOCHEN BRIEGER

Alternative Kriterien der Modusbestimmung

GUIDO HEIDLOFF

Form in der Musik des 15. Jahrhunderts
Josquin Desprez’ Missa La sol fa re mi

ANDREAS MORAITIS

Harmonische Mehrdeutigkeit und ihre Gründe

ANA STEFANOVIC

Probleme der Stilanalyse

MARIO FELIX VOGT

Differierende Zeitgestaltungskonzepte bei Wilhelm Kempff und Rudolf Serkin in der Deutung von L. v. Beethovens Grave-Introduktion der Klaviersonate op. 13 Pathétique
Drei Interpretationen im Vergleich

FOLKER FROEBE

›Ur‹-Linie und thematischer Prozeß
Die formbildende Rolle der Subthematik in Beethovens Streichquartett op. 95

MARTIN SCHÖNBERGER

Populäre Musik als Gegenstand musikalischer Analyse
Billy Joels New York State Of Mind

KARL TRAUGOTT GOLDBACH

Akusmatisches und ökologisches Hören in Luc Ferraris Presque rien avec filles

KOLUMNEN

STEFAN ROHRINGER

Die neue alte Musiktheorie
Eine Glosse

MARKUS JANS

Sieben (nicht ganz wahllose) Griffe in die Bücherkiste

BERICHTE

FLORIAN WETTER

2. Internationale Orpheusakademie 14.–18.4.2004 in Gent

JAN PHILIPP SPRICK

Historie versus Systematik? - Die Kongresse der GMTH und SMT in Hamburg und Boston im Herbst 2005

REZENSIONEN

MARKUS JANS

Christopher Schmidt (2004), HARMONIA MODORUM. Eine gregorianische Melodielehre, Sonderband der Reihe Basler Jahrbuch für Historische Musikpraxis, Publikationen der Schola Cantorum Basiliensis, Hochschule für Alte Musik, Winterthur: Amadeus

MICHAEL POLTH

Tonalität der Tonfelder
Anmerkungen zu Bernhard Haas (2004), Die neue Tonalität von Schubert bis Webern. Hören und Analysieren nach Albert Simon, Wilhelmshaven: Noetzel